Gedanken zum Vers des Tages

Gott wird die Hochmütigen demütigen. Um das zu tun, hat er einen bestimmten Tag gewählt. Aber bis dieser Tag anbricht, dürfen die Menschen in Gottes Reich in der Gewissheit des zukünftigen Niedergangs der scheinbar Mächtigen leben. Wir sollten unser Vertrauen nicht in menschliche Macht setzen, denn sie wird wie der Tau in der Wüste im Nu verdunsten. Menschliche Macht ist durch den Tod beschränkt. Denn wenn ein Tyrann ablebt, ist auch seine Macht gebrochen. Wenn das Leben eines bösen Menschen zu Ende geht, so ist das Böse das Einzige, das überlebt. Wir sollten Jahwe-Sabaot (Der Herr der himmlischen Heerscharen) vertrauen. Alles andere wäre eine trübe, kleine und verzerrte Widerspieglung der wahren Macht.

Mein Gebet

Abba Vater. Vergib mir, wenn ich in der Vergangenheit meinem eigenen Können, meinem eigenen Verstand und meiner eigenen Lebensweisheit vertraut habe. Verzeih mir dafür, dass ich falschen und unlauteren Partnern statt deiner Erlösung vertraut habe. Reinige mich und schaffe in mir ein reines Herz mit einer unauslöschlichen Leidenschaft für dich. In Jesu Namen, bete ich. Amen.

Die Gedanken zum Vers des Tages und die Gebete werden von Phil Ware verfasst. Fragen und Kommentare senden Sie bitte an [email protected].

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